Get Barrierefreiheit im virtuellen Raum: Benutzungszentrierte PDF

By Helmut Vieritz

ISBN-10: 3658107030

ISBN-13: 9783658107031

ISBN-10: 3658107049

ISBN-13: 9783658107048

Mit Hilfe moderner Technologien wie Standardarchitekturen und der Unified Modeling Language stellt Helmut Vieritz die barrierefreie Bedienbarkeit als komplexe Anforderung ganzheitlich dar. Die Beschreibung des Zusammenhangs zwischen Bedienaufgaben, Dialogpräsentation und Webarchitektur vermittelt Softwarearchitekten und Webentwicklern das Verständnis, die Anforderungen der Barrierefreiheit bereits im Entwurf zu beachten und kostspielige nachträgliche Änderungen zu vermeiden. Eine vertiefende Fallstudie sowie weitergehende Anwendungen runden die Darstellung ab.

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Additional resources for Barrierefreiheit im virtuellen Raum: Benutzungszentrierte und modellgetriebene Entwicklung von Weboberflächen

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Systemaufgaben Goals, Operators, Methods and Selection Rules (GOMS) (Card, Moran & Newell 1983) Benutzerhandlung Cognitive Complexity Theory (Kieras & Polson 1985) Benutzerhandlung Task Action Grammar (TAG) (Payne & Green 1986; Payne & Green 1989) Benutzerwissen Extended Task Action Grammar (ETAG) (Tauber 1990) Bedienoberfläche User Action Notation (UAN) (Hix & Hartson 1993) Benutzerhandlung Hierarchical Task Analysis (HTA) (Barfield 1993) Benutzerhandlung ConcurTastTree (CTT) (Paterno, Mancini & Meniconi 1997) Benutzerhandlung UMLi (da Silva 2002) Benutzerhandlung TaskMODL/DiaMODL (Trætteberg 2002) Benutzerhandlung useML (Reuther 2003) Benutzerhandlung Mit der Verbreitung grafischer Bedienoberflächen und des World Wide Web entwickelten sich neue Ansätze, denen das Paradigma der Objektorientierung zu Grunde liegt.

Behinderung orientierten Gestaltung zu Grunde, kombiniert mit der Überzeugung, dass ein universelles und barrierefreies Design ohne Individuallösungen möglich ist. Die Auseinandersetzung spiegelt deshalb auch eher die politische Frage nach dem Verhältnis von Konsument und Produzent zur Produktgestaltung bzw. die juristische Kultur ihrer Regionen wider. Lediglich das Universal Design ist weithin international auch jenseits des Kontexts seiner Entstehung bekannt – z. B. in Japan und im Bereich der Webtechnologien.

Identische Bedienabläufe und identischen Bedienkontext für alle Benutzer, sodass bspw. ein Service-Mitarbeiter am Telefon einen blinden oder sehenden Kunden gleichermaßen gut unterstützen kann. Das bedeutet nicht, dass das Design technisch nur den kleinsten gemeinsamen Nenner abdeckt und auf innovative Lösungen verzichtet werden muss. Design für die Inklusion 25 Tabelle 3-4: Prinzipien des Universal Design (Connell et al. 1997, übers. d. ) Prinzip Richtlinien Breite Nutzbarkeit: Das Design ist für Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten nutzbar und marktfähig.

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Barrierefreiheit im virtuellen Raum: Benutzungszentrierte und modellgetriebene Entwicklung von Weboberflächen by Helmut Vieritz


by Kevin
4.2

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